In den Jahren 2002 und 2003 lag der Wasserverlust im Remsecker Wasserleitungsnetz noch über 20 Prozent,2004 konnte er auf 14,72 Prozent gesenkt werden und liegt damit etwa im Landesdurchschnitt . Unter dem Wasserverlust versteht man die Differenz zwischen der von den Wasserwerken bezogenen Wassermenge und der an den Wasserzählern der Gebäude abgelesenen Wassermenge; diese Differenz ist zum größten Teil durch Lecks im Rohrleitungsnetz bedingt. Es waren immerhin rund 166.000 Kubikmeter Wasser, die im Jahr 2004 so im Untergrund versickert sind.

Die Senkung des Verlustes konnte erreicht werden durch konsequente Prüfung des Leitungsnetzes mittels Geräuschpegelmessung , aber auch durch zahlreiche Hinweise aufmerksamer Bürger. Auch der Austausch alter Wasserleitungen hat zu Senkung beigetragen; die älteste jetzt getauschte Leitung war 1912 verlegt worden.


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