Im Rahmen des jüngsten Finanzzwischenberichtes konnte Kämmerer Siegmar Kellert auch über die Abrechnung des Betriebs der Stadtbahnlinie U 14 mit der Stuttgarter Straßenbahnen AG berichten. Für die Betriebsjahre 2004 und 2005 fiel dabei jeweils ein Betrag von 35 T€ für die Stadt Remseck an. Für 2006 wird von einem Betrag von 40 T€ ausgegangen.

Bei der Planung der Maßnahme war aufgrund der Prognosen der Verkehrsplaner von einer durchschnittlichen jährlichen Abmangelbeteiligung für Remseck in Höhe von durchschnittlich 400 T€ ausgegangen worden. Dass jetzt, nur wenige Jahre nach der Inbetriebnahme, nur ein Zehntel des prognostizierten Betrages anfällt, ist der intensiven Nutzung der U 14 durch die Remsecker Bürgerinnen und Bürger zu verdanken. Einen besseren Beleg dafür, dass die Stadtbahnverlängerung eine richtige Entscheidung war, gibt es eigentlich nicht.


Druckansicht dieses Artikels Druckansicht dieses Artikels