In allen Ortsteilen steigt erwartungsgemäß die Nachfrage nach Kernzeitbetreuung leicht an. Einen regelrechten Nachfrageboom allerdings erlebt die Kernzeitbetreuung an der Grundschule Hochberg. Parallel zu den steigenden Schülerzahlen in der Grundschule stieg auch der Betreuungsbedarf außerhalb des Unterrichts, so dass bei der Anmeldung der Erstklässler dem Schulleiter schnell klar wurde, dass die verfügbaren 60 Plätze in der Kernzeit nicht ausreichen werden. In einer konzertierten Aktion haben sich dann Schulleiter Wolfgang Kinzelmann, die Leiterin der Kernzeitbetreuung und die Stadtverwaltung darum bemüht, sehr kurzfristig weitere Betreuungsplätze zu schaffen. Die Schulleitung hat sich sehr flexibel gezeigt und sich bereit erklärt, nachmittags Fachräume für die Kernzeit zur Verfügung zu stellen.

Der zentrale Raum der Kernzeit in der Grundschule Hochberg; bis zum letzten Jahr war hier die Ortsbücherei untergebracht


Der Gemeinderat konnte dann bereits in der Mai-Sitzung beschließen, die Kernzeitbetreuung in Hochberg von 60 auf 80 Plätze zu erhöhen und entsprechend mehr Personal zur Verfügung zu stellen. Die Eltern haben so zum frühest möglichen Zeitpunkt Planungssicherheit für sich und ihre Kinder erhalten. Herzlichen Dank dafür von der Freie Wähler-Fraktion an den Schulleiter, die Leitung der Kernzeit und an die Stadtverwaltung.


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