Zu einem ausführlichen Gespräch hat sich die Gemeinderatsfraktion der Freien Wähler Remseck mit Frau Ingrid Ziegler und Herrn Klaus Hübl von der Bürgerinitiative „Bürger In Neckargröningen – BIN“ getroffen. Die Initiative hat sich bekanntlich im letzten Jahr massiv und sehr erfolgreich eingesetzt, um die Schleichverkehre aus dem Ortsteil Neckargröningen zu verbannen.

Was den BIN-Vertretern momentan Sorge bereitet, sind die Planungen der Stadt im Zusammenhang mit der Aufwertung des Neckarufers. Insbesondere steht der geplante Sandstrand im Mündungsbereich der Rems im Visier der Neckargröninger. Sie befürchten ausschweifende Parties an dieser Stelle und sorgen sich um unkontrollierbare Zustände, insbesondere nachts und an Wochenenden, wenn kein städtisches Personal zur Aufsicht und Kontrolle verfügbar ist. Mit aktuellem Bildmaterial belegten die BIN-Vertreter, dass schon heute der Neckardamm in Neckargröningen ein beliebter Treffpunkt für Gruppen von Jugendlichen ist. Besonders wiesen sie darauf hin, dass Halbwüchsige häufig im Neckar schwimmen und sich dabei einer ernst zu nehmenden Gefährdung durch den Schiffsverkehr aussetzen.

Ingrid Ziegler und Klaus Hübl von BIN mit den Freie Wähler-Stadträten Peter Bürkle (stehend), Gerhard Waldbauer und Michael Hörr (von links)

Wir werden im Rahmen der demnächst anstehenden Umplanungen des Sandstrandes die Bedenken von BIN mit einbringen.


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