Eine Ergebnisverbesserung von nahezu vier Millionen Euro gegenüber dem Planansatz im Haushaltsplan 2017 konnte Kämmerer Siegmar Kellert dem Gemeinderat im zweiten Finanzzwischenbericht Ende Oktober vermelden.

Diese erfreuliche Nachricht geht neben deutlichen Reduzierungen bei den Personalausgaben aufgrund nicht besetzter Stellen vor allem auf erhöhte Einnahmen zurück. Dabei sind die wichtigsten Positionen die um 3,08 Mio Euro gesteigerten Einnahmeerwartungen bei den Steuern. Neben einer Steigerung des Anteils an der Einkommensteuer um 1,38 Mio Euro auf jetzt 18,04 Mio € finden wir die Steigerung der Gewerbesteuer um 700.000 Euro auf jetzt erwartete 7,60 Mio Euro höchst erfreulich. Zeigt doch diese Steigerung der Gewerbesteuer deutlich, dass auch die in Remseck ansässigen Unternehmen von der positiven Konjunkturentwicklung in Deutschland profitieren.

Die Entwicklung der Einnahmen erlaubt es der Stadt, zwischenzeitlich angefallenene Mehrausgaben (z.B. für den Interimsbau an der Wilhelm-Keil-Schule oder für Wohncontainer für Geflüchtete) zu decken und die Rücklagen für weitere anstehende Investitionen zu schonen.


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