Den Freie Wähler-Tag und die Jahreshauptversammlung des Freie Wähler-Landesverbandes am vergangenen Samstag in der Musikhalle in Ludwigsburg haben die Freien Wähler aus ganz Baden-Württemberg als Auftakt zum Wettbewerb um die Stimmen bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 genutzt und mit zahlreichen Impulsreferaten die Positionen dargestellt, die Freie Wähler in den Gemeinderäten und Kreistagen kennzeichnen. Das sind beispielsweise die enge Verwurzelung in den Gemeinwesen und die Unabhängigkeit von Ideologien und von Weisungen aus Parteizentralen. Nicht umsonst sind deshalb die Freien Wähler in den Gemeinderäten im Land mit Abstand die stärkste kommunalpolitische Kraft.

Technologieregion statt Verbotsregion“ soll die Region Stuttgart auch in Zukunft bleiben; diese Forderung hat der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler in der Regionalversammlung, der Waiblinger OB Andreas Hesky gefordert. Ausbau des ÖPNV, aber auch Ausbau des Straßennetzes ebenso wie die Ausweisung von Wohnbauflächen und Gewerbegebieten bezeichnete er als drängende Fragen in der Region Stuttgart.

Hat der Herrenberger OB Thomas Sprißler seine Stadt überzeugend als Mitmachstadt vorgestellt, so hat der Präsident des Gemeindetages Baden-Württemberg, Roger Kehle, gar Baden-Württemberg als das Mitmachland bezeichnet, in dem mehr als die Hälfte der Bevölkerung ehrenamtlich engagiert sei.

Aus Remseck mit dabei: Rainer Plessing, Jürgen Geiger, Dirk Volkenborn, Heike Urfer, Stefan Schlumberger, Isabel Eisterhues, Gerhard Waldbauer, Peter Großmann und Josef Wittner (v. links).


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